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Machbarkeitsstudie
Projekt: Bädersituation in Ennigerloh

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Gemeinsamer Informationsbesuch der FWG-Ratsfraktionen aus Beckum und Ennigerloh bei der B Logistik GmbH

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01.03.2016

CDU und FWG stellen die Weichen für eine neue Bäderlandschaft in Ennigerloh

Gemeinsame Stellungnahme

01.03.2016

Abstimmung war nicht überraschend

Ennigerloh (gl) - Bernhard Dombrink, Fraktionsvorsitzender der FWG Ennigerloh, äußerst sich im Namen der FWG und der CDU zu der Abstimmung des Betriebsausschusses Bäder vom 22. Februar in einer Stellungnahme.

01.03.2015

Frei- und Hallenbad Ennigerloh …oder ein Neubau?

Die Kosten der städtischen Bäder müssen weg!
Zahlt die Bürgerschaft für ein neues Allwetterbad?



24.02.2015

Steuererhöhungen Grund-/ Gewerbesteuer

Es verwundert auch sicher nicht, dass wir den Vorschlag des Bürgermeisters auf Steuerhöhungen bei den Grundsteuern vollinhaltlich unterstützen. Er entspricht unserem Antrag.

17.02.2015

Freibad/Hallenbad

Wir nehmen durchaus zur Kenntnis, dass die aufgewühlten Wellen zu unserem Bäder-Schließungsantrag eine wichtige Diskussion angestoßen haben. Diese wurde zwar erwartungsgemäß teilweise emotional und hitzig geführt, trägt nunmehr allerdings Früchte.

11.02.2015

Reaktion auf CDU-Vorstoß / Glocke vom 11.02.2015

FWG: Schulen bedingungslos zu erhalten, ist unmöglich

Ennigerloh (gl). Die Grundschulen in den Ortsteilen Ennigerlohs dauerhaft und bedingungslos zu erhalten, wie es die CDU-Fraktion fordert („Die Glocke“ berichtete), sei so nicht möglich. Das hat gestern der FWG-Fraktionsvorsitzende Bernhard Dombrink im Gespräch mit der „Glocke“ betont.

10.02.2015

Schulstandorte Enniger, Ostenfelde, Westkirchen

Der von dem Bürgermeister vorgeschlagene Antrag auf Schließung der Schulen in den Ortsteilen zum Schuljahr 2023/24 ist mutig, da es sich um ein „Reizthema“ für viele Bürger der Ortsteile handelt. Wir unterstützen grundsätzlich alle Diskussionen ohne Denkverbote.

03.02.2015

Stellungnahme fwg Haushaltsplanentwurf/ Teil 1

Die Verwaltung hat am 12.01.2015 den Haushaltsplanentwurf eingebracht und –vorsorglich- ein zwingendes Haushaltssicherungskonzept vorgestellt.


Pestalozzischule/ Gebäude/ Vereine
Die Schließung der Pestalozzi-Schule, ein knallhartes Gebäudemanagement mit Verkauf von entbehrlichen Immobilien und Betriebskosteneinsparungen, Reduzierungen bei den freiwilligen Leistungen, Senkung der Standards in der Verwaltung (mit Personaleinsparungen), maßvolle Beteiligung der Vereine an den von ihnen verursachten Betriebskosten der Gebäude etc. sind einige Ansatzpunkte für erhebliches Sparpotential, die wir bereits gefordert hatten und in denen wir mit der Verwaltung völlig einig gehen.


08.12.2014

Steuererhöhung durch den Finanzausschuss abgelehnt!


Die Schließung der Bäder –wie von uns beantragt- wünschen andere Fraktionen nicht. Verständlich. Wer will das schon?
Steuererhöhungen jetzt? Das wünschen andere Fraktionen nicht. Verständlich. Wer will das schon?
Mit der von uns beantragten Steuererhöhung hätte allerdings zumindest das drohende (unfreiwillige) Haushaltssicherungskonzept vermieden werden können. Abgelehnt im Finanzausschuss!……..

01.11.2014

Finanzen der Stadt Ennigerloh


fwg Ennigerloh zur Situation der städtischen FinanzenWir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das,was wir nicht tun. -Molière-


16.05.2014

Kunstrasenplatz SUS Ennigerloh


Am Montag war es so weit. Die Abstimmung über den vom SUS Ennigerloh beantragten Kunstrasenplatz stand an. Drei Alternativen standen an diesem Abend zur Wahl.

1. die Vertagung auf Antrag der CDU zwecks weiterer Klärung der Kosten.
2. ein in der Anschaffung deutlich günstiger Hybridrasenplatz.
3. der beantragte Kunstrasenplatz.

Für alle drei Alternativen gab es gewichtige, nachvollziehbare Argumente. Die Mandatsträger aller Parteien hatten demnach die schwierige Aufgabe, die unterschiedlichen Argumente zu gewichten und zu einem möglichst guten Ergebnis für den SUS und den Haushalt der Stadt zu gelangen. Ein "richtig" oder "falsch" gab es nach unserer Auffassung eigentlich nicht.

Mai.2014

Schreiben an Erst- und Jungwähler zur Kommunalwahl 2014